Donnerstag, 13. Oktober 2005
Ein neuer, eiskalter Tag bricht in ein paar Stunden an - ideal für ein kleines Joggingtürchen für die kleinen. Um den Tag optimal und stimmungsvoll zu starten wurden die schlafenden Knirpse mit einem Vogelgezwitscher (oder war's doch eine Trillerpfeife und Rammstein) aus dem Reich der Träume ins Reich der Leiter geholt. Fröhlich machte sich die bunte Schar dann auf den Weg.

Nach dem Frühstück stand das nächste Training auf dem Programm, auf welches die Kinder schon sehnsüchtig gewartet hatten. Mario Berther hat diese Training mit ein paar lustigen Übungen angeheitert.

Nach dem Mittagessen stand der Besuch dies Schiessplatzes Hinterrhein auf dem Plan. Wir durften ein sehr interessantes Programm erleben.



Terror im Budolager
Auch Splügen bleibt von Al-Schuida nicht verschont. Ein heimtückischer Terroranschlag erschütterte die ganze Region Splügen, als in der Nacht vom Donnerstag auf Freitag eine Schläferzelle von Al-Schuida aktiviert und eingesetzt wurde. In einer dramatischen und hinterhältigen Aktion wurden hunderte von unschuldigen Schuhen als Geiseln genommen und auf grausamste Art misshandelt.


Ein paar Leiter, welche zufälligerweise Zeuge des Anschlags waren, wurden trotz verzweifelter Gegenwehr (alles zum Wohle der Kinder) brutal überwältigt.

Die verzweifelte Spurensicherung konnte nur noch Fotos vom Tatort und den Opfern machen. Die Grossfahndung nach den Urhebern des Verbrechens ist eröffnet. Zur raschen Klärung des Verbrechens wurden vom Bundesrat Armeeeinheiten aufgeboten. Für sachdienstliche Hinweise ist eine Belohnung von 1 Schoggistengeli ausgesetzt.

Die installierte Überwachungskamera konnte einige Bilder der Täter bei ihrem Verbrechen und von ihrer Flucht machen.

Ein anonymes Bekennerschreiben mit Fotos der Tat ist inzwischen bei der Polizei eingetroffen. BRISANT: Es befinden sich auch unter den Kindern einige hochrangige Tatverdächtige. Ein Augenzeuge (Name der Redaktion bekannt) berichtet: "Ich hab's mit meinen eigenen Augen gesehen - ich bin immer noch schockiert, dass ich von meinen eigenen Zimmerkameraden verraten wurde".

Um solche Verbrechen in Zukunft zu verhindern, ist die einzig denktbare Lösung, die Kids strenger und viel viel härter auszubilden als bisher.